Burgruine Iburg, ehemaliges Benediktinerinnenkloster, Bad Driburg

Iburg
33014 Bad Driburg

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33014 Bad Driburg

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Burgruine Iburg, ehemaliges Benediktinerinnenkloster, Bad Driburg

Gesichert durch eine Wall-/Grabenanlage befand sich auf der Iburg bereits im 8./9. Jahrhundert eine 4 ha große Fluchtburg. Den Bau der Peterskirche, deren Fundamente noch zu sehen sind, soll Karl der Große veranlasst haben – sie gilt als eine der ältesten Kirchengründungen im Bistum Paderborn. Unter Obhut des Klosters Heerse lebten auf der Iburg im 10./11. Jahrhundert Einsiedlerinnen.
Nur kurz währte die Existenz eines dort seit 1138 ansässigen Benediktinerinnenkonvents: Bereits 1142 gaben die Schwestern das Kloster auf und ließen sich in Gehrden nieder.
Die ab 1189 von den Paderborner Bischöfen errichtete Burganlage wurde 1444 zerstört und danach nicht wieder erneuert. Erhalten blieben die Ruinen einschließlich des Bergfrieds, er ist heute das Wahrzeichen der Iburg.

Gastronomie Zu Fuß erreichbar.
Führungen Für Gruppen auf Anfrage
KulturLandFührer Franz Becker | Ruth Jakob | Bernd Bartsch + Elisabeth Heien-Behrens (NF)
Parkplätze ja
Bahn/Bus

Bahn: Bhf Bad Driburg (30 min. Fußweg zur Ruine)
Bus: Linie Nr. 438, 540

Wander-/Radweg W: Eggeweg/Hermannshöhen, Kreiswanderweg Höxter-Nord, Sachsenring, G3, Jakobspilgerweg

Sehenswert Von Nord nach Süd durchquert der Eggeweg – Teil der Hermannshöhen – das Eggegebirge. Die Route verläuft über den Kamm des Gebirges.
Neben viel Natur gibt es auf einer Länge von rund 70km Länge zahlreiche Zeugen der Vergangenheit zu entdecken – beispielsweise die Ruinen der Iburg.

Burgruine Iburg, ehemaliges Benediktinerinnenkloster, Bad Driburg