Kapuzinerkirche und Pfarrzentrum, ehemaliges Kapuzinerkloster, Brakel

Kapuzinerkirche
Ostheimer Str.
33034 Brakel


Kontakt
Kath. Pfarramt St. Michael
Kirchplatz 8
33034 Brakel

Tel. 05272 5483
www.gemeinde-brakel.de

 

Kapuzinerkirche und Pfarrzentrum, ehemaliges Kapuzinerkloster, Brakel

Durch die »Aussaat des göttlichen Wortes« sollten die Kapuziner, die 1645 nach Brakel kamen, zur Erneuerung des katholischen Glaubens beitragen. Die Stadtväter, denen mehr an der Bewahrung und Ansiedlung steuerpflichtiger Hausstätten lag, sträubten sich lange, den Mönchen das für die Errichtung eines Klosters gewünschte Areal des Heilig-Geist-Hospitals zu überlassen. Erst 1654 konnten die Bauarbeiten beginnen.
Als Erstlingswerk des berühmten Barockarchitekten Johann Conrad Schlaun gilt die Klosterkirche, ein schlichter Saalbau mit wohlproportionierter Fassade, der zwischen 1715 und 1718 anstelle der Hospital-Kapelle entstand.

Nach der endgültigen Aufhebung des Klosters (1833) zunächst von beiden Konfessionen genutzt, ist sie seit 1912 wieder im Besitz der katholischen Kirchengemeinde St. Michael. Im einstigen Konventsgebäude sind heute das katholische Pfarrzentrum und das Büro des Dekanates Höxter sowie der Caritas-Verband für den Kreis Höxter untergebracht.

Öffnungszeiten zu den Gottesdiensten

Führungen Gruppen auf Anfrage
KulturLandFührer Dietmar Barkhausen | Annette Beckert | Nicole Schäfer
Gottesdienste Mo+Do 7:00 Uhr
Gastronomie Zu Fuß erreichbar
Rollstuhlgerecht ja
Bahn/Bus Bahn: Bhf Brakel
Bus: Linie 553+555
Wander-/Radweg W: Kreiswanderweg Hx-Nord, Brakeler Rundwanderweg, Jakobspilgerweg
R: Kloster-Garten-Route

Sehenswert Kapuzinerkirche St. Franziskus  - Erstlingswerk des westfälischen Barockbaumeisters Johann Conrad Schlaun, Pieta, hl. Nepomuk, Orgel (um 1800)

Kapuzinerkirche und Pfarrzentrum, ehemaliges Kapuzinerkloster, Brakel