Achtsamkeit für Gemeinschaft

Gelebte Solidarität bestimmt das Wirken der Salvatorianerinnen, die sich der Betreuung alter Menschen widmen.

Gemeinsam mit Pater Johann Baptist Jordan, der 1881 in Rom den Orden der Salvatorianer gegründet hatte, rief die bei Mönchengladbach geborene Therese von Wüllenweber (1833-1907) im Jahr 1888 die Schwesterngemeinschaft der Salvatorianerinnen ins Leben. Auf der Grundlage gelebter Solidarität mit Armen, Schwachen und Unterdrückten wird das Wirken bestimmt von der Vermittlung christlicher Botschaften wie Liebe, Frieden und Gerechtigkeit.

Seit 1923 in Warburg ansässig, engagierten sich die Schwestern bis 1993 im Bereich der Kinder- und Jugenderziehung. Heute leben und arbeiten sie im Seniorenzentrum St. Johannes, das aus  Pflegeeinrichtung, Demenzzentrum und Seniorenwohnanlage besteht. Der Schwerpunkt ihres Einsatzes liegt in der Betreuung und seelsorglichen Begleitung alter Menschen.

Text: Dipl. Des. Dipl. Soz. Annette Fischer

Wissenswert

Salvatorianerinnen aus 26 Nationen leben und arbeiten heute in vier Erdteilen.
In Deutschland gibt es sieben Niederlassungen des apostolisch-missionarisch ausgerichteten Ordens.

Kontakt:

Gemeinschaft der Salvatorianerinnen
Landfurt 31 (Einrichtung)
Landfurt 31a (Konvent )
34414 Warburg
Tel. 05641 7742825

sds@seniorenzentrum-warburg.de
www.salvatorianische-familie.de
www.seniorenzentrum-warburg.de

Salvatorianerinnen in Bildern