Warburg, Syrisch-orthodoxes Kloster

Syrisch-orthodoxes Kloster
St. Jakob von Sarug
Syrisch-orthodoxe Kirche v. Antiochien
in Deutschland
Klosterstraße 10
34414 Warburg

Tel. 05641 740564
abt_aydin@web.de

 

 

 

Warburg, Syrisch-orthodoxes Kloster

Die Aufhebung des Dominikanerklosters (1824) bedeutete nicht das Ende der Ordensgemeinschaft in Warburg. Von der preußischen Regierung genehmigt, erfolgte 1892 eine Neugründung im Nordosten der Stadt, zwischen 1903 und 1908 entstanden Kirche und Konventgebäude im neogotischen Stil.
Nach der Schließung der Dominikaner-Niederlassung im Jahre 1993 erwarb die syrisch-orthodoxe Kirche von Westfalen den Komplex (1996). Inzwischen zur Abtei erhoben, wurde das Kloster zum Zentrum der syrisch-orthodoxen Gemeinden Deutschlands ausgebaut.

Von den Angeboten für die eigenen Mitglieder abgesehen, sind Besucher eingeladen, die tiefe Religiosität und Spiritualität einer der ältesten christlichen Kirchen überhaupt kennen zu lernen.

Öffnungszeiten Täglich 10:00-18:00 Uhr

Führungen Gruppen auf Anfrage
KulturLandFührer Nicole Schäfer | Karl-Heinz Schubert | oder Stadtführer Stadt Wbg.
Gottesdienste So. 9:00 Uhr, Eucharistiefeier
Wochentag 18:00 Uhr (Sommer)
17:00 Uhr (Winter) Vesper
Kurse/Programm Vorlesungen, Vorträge über Theologie, Philosophie und Geschichte
Übernachtung Gruppen bis 30 Personen (nur syr.-orth. Jugendliche)
Kloster auf Zeit Für syr.-orth. Christen, Männer, Familien
Gastronomie zu Fuß erreichbar
Toiletten ja
Bahn/Bus Bahn: Bhf Warburg
Bus: Stadtbus
Wander-/Radweg W: X3, Josef-Leifeld-Weg, Hessenweg, Kreiswanderweg Hx-Süd
R: Diemelradweg (R8), Lokale Rundtouren Warburg, Kloster-Garten-Route

Hinweis Die syrisch-orthodoxe Kirche führt ihre Anfänge auf den Apostel Petrus zurück. Ethnisch gesehen sind die christlichen Syrer Aramäer, die als religiöse und sprachliche Minderheit im gesamten Nahen und Mittleren Osten leben.
Die theologischen Unterschiede zur katholischen Kirche sind gering.

Warburg, Syrisch-orthodoxes Kloster